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Geschrieben von brando am 01.11.2014 um 19:41:

 

Zitat:
Original von Herbie
Abschließend kann ich mir die Bemerkung nicht verkneifen, dass The Day After Tomorrow eine absolut katastrophale Megagurke ist. SÄMTLICHE Darsteller bleiben blass und farblos, das Schicksal der verkörperten Charaktere geht einem am Arsch vorbei und der Film ist so einfach nur UNGLAUBLICH LAAANGWEEEIIILIIIG. Ein Schlaftablette³. Dazu kommen noch die unglaublich lächerliche Story und das hanebüchene Drehbuch. Kurz: Zelluloidverschwendung par Excellence.
Wären da nicht die aufwändigen GCI-Effekte gewesen, die man in der Mitte des Film dann doch mal für wenige Minuten zu sehen bekommt, wäre der Film nicht mal einer Randbemerkung wert. Der Film ist einfach so dröge, dass ich beim ZWEITEN (!) Angucken ganz überrascht war, dass Jake Gyllenhaal da mitspielte, weil ich seit dem ersten Angucken schon wieder vergessen hatte, dass er da überhaupt mitspielt. Also, so viel dazu!


großes Grinsen

Heute abend, 20.15 Uhr, Sat1.



Geschrieben von LovelySmiley am 03.11.2014 um 15:39:

 

Ach Herbie ...



Geschrieben von AngLee am 03.11.2014 um 18:52:

 

Zitat:
Original von LovelySmiley
Ach Herbie ...

Aber wo er Recht hat, hat er Recht. großes Grinsen



Geschrieben von helga am 28.01.2017 um 17:15:

 

" Source Code " heute Abend bei Vox zu sehen smile



Geschrieben von brando am 24.04.2017 um 16:26:

 



Hondros.
Hat er mitproduziert.
Zusammen mit J. L. Curtis.



Geschrieben von AngLee am 10.07.2019 um 11:56:

 

Ich denke, hier passt es rein....
Ein Interview mit Jake im Juni 2019, in dem er verschiedene Rollen kommentiert. Über Brokeback Mountain spricht er ab 16:36



Es sagt sinngemäß, dass Ang Lee etwas in ihnen (Heath, Anne, Michelle..) gesehen hat, was ihnen selbst gar nicht bewusst war.
Indem sie ihre Charaktere gespielt haben war ihnen nicht die Kraft dieses Films bewusst, sie hatten keine Ahnung.
Während des Pre-Production Process war ihnen Ang sehr nahe und als sie dann gefilmt haben, wurden sie zu dem Bild, das Ang Lee sah. Er wollte nicht, dass man irgend etwas anrührte und zerstörte.

Was er dann mit dem "kalt werden" meint, verstehe ich nicht so wirklich. Dass die Arbeit an sich kalt wurde, Ang Lee aber sein Herz in das Projekt steckte?????
Dann kommt etwas, mit dem ich mich übersetzungsmäßig nicht so intensiv auseinander gesetzt habe, es geht um den Streit am See als Beispiel.....

Zum Schluss bezeichnet er die Wucht von Brokeback Mountain als ein Wunder und betont, dass dies mit ihm persönlich nichts zu tun hätte. Es ist zu ihm gekommen, er ist stolz, ein Teil davon zu sein und es gehört nun jedem auf eine Art, die er nicht ergründen kann.

Zum Schluss sagt er meinem Verständnis nach noch etwas wie: Das, was er als Schauspieler hineingibt und das, was ein Publikum empfindet, zwei ganz unterschiedliche Dinge sind. Man tut sein bestes, weiß aber nie, was vom Publikum zurückkommt und er ist ständig überrascht, was die Leute lieben und was nicht.



Geschrieben von Uschi am 10.07.2019 um 12:26:

 

Oh, Danke.

Da er in dem Standbild auch als Donnie Darko zu sehen ist hoffe ich natürlich, dass er dazu noch etwas sagt (ich kann mir das Video erst heute Abend anschauen)



Geschrieben von Eva am 17.07.2019 um 20:03:

 

In Jakes Interview verstehe ich leider auch nicht alles, was er da so über BbM sagt.
Auf der einen Seite finde ich es sehr schön, dass ihm wohl bewusst ist, welchen "Impact" BbM auf die Zuschauer bzw. die Fans hatte, aber auf der anderen Seite bedauere ich die Distanz, mit der er davon spricht. Ich hatte noch nie den Eindruck, dass die Hauptschauspieler den Erfolg und den starken Eindruck, den der Film bei vielen hinterlassen hat, in irgendeiner Weise "genutzt" hätten. Man hat nie gesehen, dass sich die Schauspieler nach dem Film und dem Erfolg für die LGBT+ Community engagiert hatten. Das habe ich eigentlich allen immer ein wenig übel genommen. Auch jetzt hier im Interview sieht man nicht, dass BbM in irgendeiner Weise Jake am Herzen hängt. Er wundert sich nur darüber, dass die Menschen den Film so toll fanden, er ist dankbar ein Teil davon gewesen zu sein, aber das war es dann auch.....nur eine Stufe auf seiner Karriereleiter. irgendwie sehr schade, finde ich. unglücklich



Geschrieben von Uschi am 19.07.2019 um 22:33:

 

Heute habe ich Jake endlich mal wieder auf der großen Kinoleinwand bewundern können:

Spiderman: Far from home



Nettes Popcorn-Kino mit sehr viel Krachbumm, scheinbar übermächtigen Monstern, netten Highschool-Kids und einem Jake Gyllenhaal als Superheld. Dazu noch schöne Bilder von Venedig und Prag, die tatsächlich die Reiselust in mir weckten.

Die Story selbst gibt nicht so viel her, eigentlich war es nur eine Aneinanderreihung von Kämpfen gegen Monster und Roboter.

Kann man sich ansehen auch ohne den Vorgängerfilm "Spiderman: Homecoming" zu kennen. Ich war mit einer Kollegin drin und wir hatten beide viel Spaß. Wahrscheinlich waren wir sowieso die ältesten im durchweg jungen Publikum.



Geschrieben von Eva am 05.11.2020 um 15:05:

 

Ich bin zufällig über den Film "Wildlife" aus dem Jahr 2018 mit Jake als Schauspieler und Mitproduzent gestolpert. Kennt ihr diesen Film? Blink
Irgendwie ist es ein bisschen beschämend, wenn man als glühender Fan von BbM und Jake mittlerweile nicht mal mehr seine letzten/neuesten Filme kennt. Ich bin absolut nicht mehr auf dem Laufenden.

Hier der Trailer:


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