Jacks Vater |
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starrily

Angelzeugvergesser


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Übrigens behandelt Jacks Vater ihn nicht nur so, weil er schwul ist. Er hat das von klein auf gemacht, Jack erzählt ja auch im Film, daß sein Vater ein bekannter Rodeoreiter war und ihm nie auch nur einen Trick verraten hat und noch nie jemals gekommen ist, um ihn reiten zu sehen. Und im Buch ist noch eine andere Episode mit Jack als kleinem Jungen, wo er ihn sehr verachtend behandelt, um nicht zu sagen mißhandelt. Der Vater hat nie viel von ihm gehalten und daß er schwul ist, paßt eigentlich nur in sein schlechtes Bild von ihm. Er hat quasi sowieso nicht mehr von ihm erwartet. |
Das weiß ich was du schreibst, lundi. Meine Ausführungen haben das vorausgesetzt, dass dies bekannt ist, deshalb habe ich weiteres bewusst weg gelassen.
| Zitat: |
Noch mal kurz zu Ennis Vater: Von dem erfahren wir praktisch nichts, aber ich würde ihn nicht zwangsläufig auch als so hartherzig sehen wie Jacks Vater, nur weil er seinen Kindern den Toten gezeigt hat. Er ist in einer noch früheren und damit noch schwulenfeindlicheren Zeit groß geworden, für ihn war so etwas einfach falsch und verwerflich und ich denke, er kann genausogut der Meinung gewesen sein, das Richtige getan zu haben, als er den Schwulen tötete, die Gemeinschaft sozusagen von ihm befreite und seinen Söhnen auch zeigte, wozu so was führt. Er kann sein, daß er seine Söhne damit davor bewahren wollte,
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ich sehe das ein wenig anders, lundi: Wir sind alle von unseren Eltern geprägt und als Kinder hatten wir diese auch Vorbild. Was Ennis´Vater mit ihm und seinem älteren Bruder gemacht hat, war definitiv FALSCH. Unsensibel ! Grausam ! dazu.
Der Vater hatte null Ahnung wie sich ein KIND FÜHLT, wenn es etwas grausames zu Gesicht bekommt, ganz gleich ob Schwulsein damals (und auch heute noch) NICHT TOLERIERBAR war und er dachte: Einer weniger.
Der Vater hat in diesem Moment seinen Kindern SEINE MEINUNG ÜBERGESTÜLPT !
Und noch was: Die Eltern von Ennis hinterließen ihren Kindern nur 24 Dollar und sonst nichts. Wirklich aufgezogen hat ihn sein Bruder und seine Schwester. Seine Schwester heiratete einen Ruffneck, sein Bruder als er 19 war heiratete ebenfalls und dann war kein Platz mehr für Ennis und er musste gehen.
Ennis wurde von Kindheit knapp gehalten was Liebe, Fürsorge ! Wärme, Geborgenheit etc. betreffen. Das war ein Leben das man als: Reines Überwasser halten
bezeichnen kann.
Wer so aufwächst, der tut mir wahnsinnig leid. :-(
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03.03.2009 15:49 |
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Kessi

Ranchbesitzer
 
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Themenstarter
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Wenn wir die Charaktere von Jacks Vater und Ennis Vater bewerten dürfen wir die Zeit nicht vergessen.
Was wir heute als falsch und unmenschlich ansehen, war damals normal.
Schläge gehörten zur Kindererziehung genau so dazu, wie andere harte Methoden.
Dazu kommt das arme und raue Leben und die schwere Arbeit...Kinder hatten einfach nicht den Stellenwert den sie heute haben.
Das Ennis Eltern ihren Kinder so wenig hinterlassen haben, lag einfach an der Armut. Die Leute haben einfach nicht mehr gehabt...und woher sollten sie es nehmen.
Dazu passt auch das für Ennis kein Platz war...Schwester und Bruder hatte nun eigene Familien und keiner das Geld noch einen Familienanbehörigen mit durchzufüttern. Ennis musste also schon früh für seinen eigenen Lebensunterhalt sorgen.
Das war denke ich kein böser Wille, sonder schlicht und einfach die finanzielle Situation.
Ich denke das Jacks Vater sich keine großen Gedanken um die sexuelle Orientierung seines Sohnes gemacht hat...das war wohl ein Thema das er ausgeblendet hat.
Und selbst wenn Jack und Ennis auf der Ranch gelebt hätten, hätte er sich damit wohl nie befasst.
Ihm war die Hilfe auf der Ranch wichtig, denn noch gehörte sie ihm und nicht wie so viele andere Ranches den Banken. Und ich denke es war ihm auch wichtig das es so bleib.
Darum ist er auch so verbittert das alles nicht geklappt hat und Ennis erst kommt als es zu spät ist. Das lässt er ihn denke ich spüren.
Als Ennis mit den Hemden nach unten kommt, steckt sich der alte Twist eine Tablette in den Mund und spült mit seinem Kaffee nach.
Ich denke er war alt und ganz gesund war er auch nicht mehr...er hat wohl auf seinen Sohn gehofft und sich an die ewigen Versprechungen geklammert.
Ich denke schon das der alte Twist insgeheim wusste das sein Sohn Männer bevorzugte.
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04.03.2009 01:57 |
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starrily

Angelzeugvergesser


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| Zitat: |
Original von Kessi
Wenn wir die Charaktere von Jacks Vater und Ennis Vater bewerten dürfen wir die Zeit nicht vergessen.
Was wir heute als falsch und unmenschlich ansehen, war damals normal.
Schläge gehörten zur Kindererziehung genau so dazu, wie andere harte Methoden.
Dazu kommt das arme und raue Leben und die schwere Arbeit...Kinder hatten einfach nicht den Stellenwert den sie heute haben.
Das Ennis Eltern ihren Kinder so wenig hinterlassen haben, lag einfach an der Armut. Die Leute haben einfach nicht mehr gehabt...und woher sollten sie es nehmen.
Dazu passt auch das für Ennis kein Platz war...Schwester und Bruder hatte nun eigene Familien und keiner das Geld noch einen Familienanbehörigen mit durchzufüttern. Ennis musste also schon früh für seinen eigenen Lebensunterhalt sorgen.
Das war denke ich kein böser Wille, sonder schlicht und einfach die finanzielle Situation.
Ich denke das Jacks Vater sich keine großen Gedanken um die sexuelle Orientierung seines Sohnes gemacht hat...das war wohl ein Thema das er ausgeblendet hat.
Und selbst wenn Jack und Ennis auf der Ranch gelebt hätten, hätte er sich damit wohl nie befasst.
Ihm war die Hilfe auf der Ranch wichtig, denn noch gehörte sie ihm und nicht wie so viele andere Ranches den Banken. Und ich denke es war ihm auch wichtig das es so bleib.
Darum ist er auch so verbittert das alles nicht geklappt hat und Ennis erst kommt als es zu spät ist. Das lässt er ihn denke ich spüren.
Als Ennis mit den Hemden nach unten kommt, steckt sich der alte Twist eine Tablette in den Mund und spült mit seinem Kaffee nach.
Ich denke er war alt und ganz gesund war er auch nicht mehr...er hat wohl auf seinen Sohn gehofft und sich an die ewigen Versprechungen geklammert.
Ich denke schon das der alte Twist insgeheim wusste das sein Sohn Männer bevorzugte. |
dann kann man zusammmenfassend sagen: Sowohl Ennis als auch Jack hatten zu funktionieren .
Und sie funktionierten solange bis der eine in das Leben des anderen trat.
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04.03.2009 12:44 |
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lundi96

Whiskytrinker

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Ich glaube, es gab damals auch noch die Vorstellung, daß man Kinder hart anpacken muß, damit sie richtige Männer werden, die sich im Leben behaupten können. Im Wilden Westen war es so, ich weiß nicht, wann sich diese Haltung änderte, aber im platten Hinterland von Wyoming halten sich altüberlieferte Ansichten sicher lange. Und viele dieser Männer glaubten, das zum Wohle ihrer Kinder zu tun.
Starrily, Du schreibst selbst, Ennis Vater wußte nicht, was er seinem Sohn antut und genau das ist die "Entschuldigung", die ich für ihn habe. Ich bin mir sicher, daß auch er glaubte, das richtige zu tun. Auch im Sinne seiner Kinder das richtige. Er wollte sicher gehen, daß seine Kinder diesen Weg meiden, damit ihnen eben nichts zustößt.
__________________ .
TIME ISN´T LOST WHERE DEVOTION IS.
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04.03.2009 12:55 |
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starrily

Angelzeugvergesser


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| Zitat: |
Starrily, Du schreibst selbst, Ennis Vater wußte nicht, was er seinem Sohn antut und genau das ist die "Entschuldigung", die ich für ihn habe. Ich bin mir sicher, daß auch er glaubte, das richtige zu tun. Auch im Sinne seiner Kinder das richtige. Er wollte sicher gehen, daß seine Kinder diesen Weg meiden, damit ihnen eben nichts zustößt. |
lundi, und wie es meistens im Leben ist: Da schließt sich der Kreis wieder.
Das nämlich, wovon Ennis Vater ihn schützen wollte, ist genau bei Ennis eingetroffen ! Fatal oder ?!
Wie beschreib ich das, damit man es versteht am Besten ? *mmmhh*
Im Leben eines Menschen geschieht nichts rein zufällig. Da gibt es Parallelen zu den Eltern, die Strickmuster aus denen unsere Pullover gestrickt sind ähneln den Strickpullovern unserer Vorbilder, der Eltern. Jeder Mensch kann an seinem selbst gestrickten Pullover ein paar Reihen wieder aufräufeln um wieder Neues daran zu stricken. Man kann sich wirklich teilweise selbst verändern aber ist auch das Neue schon ins Alte eingeflochten, kommt das Alte Strickmuster doch wieder zu Tage. Versteht man mich ? Wir können einfach nicht aus unserer Haut ! Und unsere Strickpullover sind immer mit dem Muster gestrickt, dass wir können ! *zwinker*
(in Bezug auf Vater und Ennis´Charakter gemeint)
Ennis Vater wollte demonstrieren: "Guckt, so geht es Andersartigen" und ausgerechnet der Sohn erlebt in seinem Leben eines andersartige Liebe. Da schließt sich der Kreis.
Warum sieht Ennis ausgerechnet in Jack die Große Liebe ? Wozu ? Warum ? Weshalb ? Warum hat Gott Ennis Weg so geplant ?
ich laß die Antwort bewusst offen...........
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von starrily: 04.03.2009 14:37.
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04.03.2009 14:34 |
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wolkenhimmel
Jackamstraßenrandaufheber

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starrily, auch hier weiß ich nicht worauf du hinaus willst
. Sicher Ennis hat viel von dem, was sein Vater ihm beigebracht hat übernommen. Unter anderem diese Homophobie. Er hat Ennis gezeigt, was mit Schwulen passiert, was er (der Vater) für richtig hält. Aber deswegen ist Ennis doch nicht schwul geworden, so habe vermeinte ich es aus deinem Text herauszulesen? Dann könnte/müsste der Bruder von Ennis doch auch schwul sein?
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04.03.2009 15:12 |
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starrily

Angelzeugvergesser


Dabei seit: 24.02.2009
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| Zitat: |
Original von wolkenhimmel
starrily, auch hier weiß ich nicht worauf du hinaus willst
. Sicher Ennis hat viel von dem, was sein Vater ihm beigebracht hat übernommen. Unter anderem diese Homophobie. Er hat Ennis gezeigt, was mit Schwulen passiert, was er (der Vater) für richtig hält. Aber deswegen ist Ennis doch nicht schwul geworden, so habe vermeinte ich es aus deinem Text herauszulesen? Dann könnte/müsste der Bruder von Ennis doch auch schwul sein? |
schätze, du verstehst wirklich nicht was ich meine
Ich tröste dich: Je älter - desto weiser. Oder je oller - desto doller ! *grins*
ich spreche vom Kreis, der sich schließt. Ennis Vater wollte demonstrieren: "Wer schwul ist, stirbt" und ausgerechnet Ennis verliebt sich in einen Mann ! Zufall ?
Schicksal ? Plan ?
apropos Kreis schließt sich: Ich grübele schon den ganzen Tag an einer Frage: Wo schließt sich der Kreis bei Jack in seiner elterlichen Umgebung ? Nur beim Rodeo ??= Vater Rodeoreiter - Jack - Rodeoreiter. Es gibt noch einen Kreis, der sich schließt bei Jack...........?
ich suche ihn.............
hab ihn glaub ich gefunden: Jacks Eltern leben in Wyoming. Wo lebt Ennis ? Auch in Wyoming. Da schließt sich mein Kreis wieder. Höhö.
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von starrily: 05.03.2009 15:18.
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04.03.2009 18:38 |
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sander

Landmaschinenhändler

Dabei seit: 02.03.2009
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"Ich denke schon das der alte Twist insgeheim wusste das sein Sohn Männer bevorzugte" (Kessi)
Als ich gestern die Szene noch mal gesehen habe, kam es mir nun so vor, dass er bei den Worten: "Ich sag ihnen was, ich weiss wo der Brokeback Mountain ist", nicht Ennis anschaut, wie ich es bisher gesehen hatte, sondern seine Frau. Erst der Seitenblick am Ende gilt Ennis.(Die Worte gelten beiden).
Ich habe dann mehrmals zurückgespult und der Eindruck blieb.
Das heisst, die für mich ohnehin schon immer zweideutige Aussage:Ich weiss wo der Brokeback ist(ich könnte die Asche selbst da verstreuen, wenn ich das wollte
o d e r: ich weiss was der Brokeback für meinen Sohn bedeutet hat und dass du sein Lover bist) richtet sich auch, und vor alllem an seine Frau, also: Ich weiss schon lange Bescheid, Schluss jetzt mit diesen Heimlichkeiten hinter meinem Rücken .
Ich war eigentlich nach dem 2. oder 3. Mal Schauen überzeugt, dass der alte Twist Bescheid wusste, es ihm aber egal sein musste, weil er an sein eigenes Überleben hauptsächlich denken musste. Er brauchte Unterstützung auf der Ranch. Sei es nun physisch durch die Mitarbeit von Jack und eben auch eines Typen namens Ennis del Mar, oder finanziell. Doch Jack hätte niemals grosse Summen des Newsome Vermögens für seine Eltern abzweigen können.
Wieso klappt das mit dem Zitieren bei mir nicht?
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von sander: 14.03.2009 16:06.
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14.03.2009 15:37 |
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brunika

Bullrider
 

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Das würde ich auch so sehen, sander.
"I know, where Brokeback Mountain is" heißt für mich eigentlich: "I know, WHAT Brokeback Mountain is", also, was dahintersteckt.
Dann würde seine Weigerung, Jacks Asche dort zu verstreuen, doch bedeuten "jetzt habe ich meinen Sohn wieder dort, wo er hingehört und es ist Schluss mit allem, was "sich nicht gehört" Ich habe die Macht über ihn zurück".
Die Reaktion von Jacks Mutter zeigt eindeutig, dass sie mit ihrem Mann nicht einverstanden ist. Sie ist sehr froh darüber, dass sie Ennis vermitteln kann "auch ich wusste Bescheid (die Hemden, seine Erzählungen), mir hat das nichts ausgemacht. Du wärst willkommen gewesen und bist es noch"
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18.03.2009 08:20 |
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Thomas
Bullrider
 

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Ich denke auch das dies die letzte Machtdemonstration des Vaters war, der allein durch die Art wie er den Wunsch ablehnte die Asche durch Ennis am Brokeback verstreuen zu lassen, seine Verachtung gegenüber seinem eigenen Sohn ausdrückte. Dies war vor Ennis ein weiterer Versuch der Demütigung von Jack, was ihm ja durchaus gelang. Man denke nur an die Badszene der literarischen Vorlage, die ja die ganze Beziehung die Jack zu seinem Vater hatte bestens beschreibt.
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03.05.2009 01:58 |
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