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Zum Ende der Seite springen Jack Twist
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Destiny Destiny ist weiblich
Bohnensuppenesser


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Jack Twist Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Jack mag ich von beiden am meisten.
Er liebt Ennis und fordert "fast" nichts weil er genau weiß das er von Ennis nicht viel erwarten kann.
Ennis ist unfähig seine Liebe in Worte ausdrücken und auch seine Gesten lassen zu wünschen übrig.
Jack will das Risiko eingehen um mit Ennis zusammen zu sein.
In der Hinsicht ist Ennis extrem feige.
Jack wartet auf ihn..jahrelang...in der Hoffnung auf Änderung.
Er gibt ihm soviel Liebe und Ennis weist ihn ständig ab. Extrem deprimieren.
Jack weiß was er will und spart nicht damit Ennis seine Liebe zu zeigen.

__________________
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12.06.2006 21:41 Destiny ist offline E-Mail an Destiny senden Beiträge von Destiny suchen Nehmen Sie Destiny in Ihre Freundesliste auf

Fricky Administrator Fricky ist weiblich
Shepherd


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Jack lässt sich mehr von Gefühlen leiten als von der Vernunft. Bei Ennis ist es genau das Gegenteil.
Fraglich was der bessere Weg gewesen wäre...

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In true love the smallest distance is too great, and the greatest distance can be bridged.

13.06.2006 17:40 Fricky ist offline E-Mail an Fricky senden Beiträge von Fricky suchen Nehmen Sie Fricky in Ihre Freundesliste auf

Destiny Destiny ist weiblich
Bohnensuppenesser


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Themenstarter Thema begonnen von Destiny
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Wahrscheinlich hätten beide Wege ihren Vor und Nachteil.
Jacks Weg wäre der gewesen zusammen eine Ranch aufzumachen und ein "sweet" Leben zu führen. Vorteil wäre gewesen das sie zusammen sein können , Nachteil wäre die ewige Angst entdeckt zu werden.

Ennis sein Weg wäre der sich bis dato immer nur alle paar Tage im Jahr zu treffen.
Vorteil ist natürlich das niemand es merkt und der Nachteil eben diese enthaltsamkeit.

Wobei Jack immer wieder betont das sie ein gutes Leben zusammen haben könnte und das ihm das einfach nicht reicht.

Und letzendlich sagt er ja auch: i wish i knew how to quit you.

Und Ennis sagt beim zusammenbrechen ja auch: I cant stand this anymore.

Beide haben auf Ennis seine Lebenweise an Kraft verloren.

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13.06.2006 21:27 Destiny ist offline E-Mail an Destiny senden Beiträge von Destiny suchen Nehmen Sie Destiny in Ihre Freundesliste auf

Del Mar Del Mar ist männlich
Bullrider


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Nach welchem Motto geht das? No risk no fun?

Würdest du für die Liebe dein Leben riskieren?

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if you can't fix it, Jack, you gotta stand it....
14.06.2006 06:50 Del Mar ist offline E-Mail an Del Mar senden Beiträge von Del Mar suchen Nehmen Sie Del Mar in Ihre Freundesliste auf

JackyTwist JackyTwist ist weiblich
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Ich empfinde Jack als eine starke Persönlichkeit.Alle meinen Ennis wäre der stärkere von beiden aber 1. Jack kann ersten seine Ehe aufrecht erhalten.Das schafft Ennis nicht. 2. Versucht er damit zu Leben das Ennis zu feige ist ohne mit ihm Schluss zu machen.
3.Er muss sich nicht in Schlägereien Beweisen.

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****Youre too much for me Ennis ***
14.06.2006 18:40 JackyTwist ist offline E-Mail an JackyTwist senden Beiträge von JackyTwist suchen Nehmen Sie JackyTwist in Ihre Freundesliste auf

Del Mar Del Mar ist männlich
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Schlägerei? Beweisen?
Wo will Ennis sich denn beweisen?
Das einzigste warum er sich schlägt ist weil er seinen Frust loslassen und sich abreagieren will.

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14.06.2006 19:23 Del Mar ist offline E-Mail an Del Mar senden Beiträge von Del Mar suchen Nehmen Sie Del Mar in Ihre Freundesliste auf

Jack "der Mistkerl" Twist Jack "der Mistkerl" Twist ist weiblich
Rodeocowboy


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Ich halte Jack für einen Gefühlsmensch dem es egal ist was andere denken oder tun. Da ist er das Genaue Gegenteil zu Ennis, der sich viel zu viele Gedanken über alles macht.

Jack hat kein Problem seine Gefühle Ennis gegenüber zu zeigen, er scheint mir den eher zärtlichen Part zu haben.
Ich stimme Destiny zu, das er nicht zuviel von Ennis erwartet, weil er weiß das er es nicht bekommt. Allerdings denke ich, das er sich im Laufe der Zeit doch eine Veränderung im Verhalten von Ennis gewünscht hat, leider ist dies aber nicht geschehen. Die Enttäuschung darüber wird auch der Grund dafür gewesen sein, das er sich dann mit jemand anderem eingelassen hat.

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You know, it could be like this, just like this, always.
15.06.2006 21:56 Jack "der Mistkerl" Twist ist offline E-Mail an Jack "der Mistkerl" Twist senden Beiträge von Jack "der Mistkerl" Twist suchen Nehmen Sie Jack "der Mistkerl" Twist in Ihre Freundesliste auf

Fricky Administrator Fricky ist weiblich
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Ich denke mal das er den anderen für Ennis sofort wieder verlassen hätte.
Ennis war seine große Liebe die er nie vergessen konnte nur wurde Ennis das ganze erst bewußt als es schon zu spät war....

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15.06.2006 22:04 Fricky ist offline E-Mail an Fricky senden Beiträge von Fricky suchen Nehmen Sie Fricky in Ihre Freundesliste auf

Destiny Destiny ist weiblich
Bohnensuppenesser


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Themenstarter Thema begonnen von Destiny
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Jack ist aber auch nicht wirklich durchsetzungefähig. Erst nach 20 Jahren explodiert alles aus ihm heraus.
Mit einem der alles mit sich machen lässt macht man auch alles.

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16.06.2006 06:36 Destiny ist offline E-Mail an Destiny senden Beiträge von Destiny suchen Nehmen Sie Destiny in Ihre Freundesliste auf

Del Mar Del Mar ist männlich
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Er war auch irgendwie von Ennis abhängig.Für die große Liebe tut man doch alles.

Auch warten. Nur hat Ennis nicht begriffen das Jack auch wirkllich seine große liebe ist.

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16.06.2006 19:11 Del Mar ist offline E-Mail an Del Mar senden Beiträge von Del Mar suchen Nehmen Sie Del Mar in Ihre Freundesliste auf

Fricky Administrator Fricky ist weiblich
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Naja mehr als Ennis verlieren konnte er ja nicht. Entweder er wartet auf ihn mit der minimale Chance Ennis würde sich doch besinnen oder er hätte garnicht mehr von ihm.

Lieber a coupla high-altitude fucks once or twice a year als garnichts.

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17.06.2006 09:10 Fricky ist offline E-Mail an Fricky senden Beiträge von Fricky suchen Nehmen Sie Fricky in Ihre Freundesliste auf

mel mel ist weiblich
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Wäre Jack wirklich so stark gewesen, hätter er seine Zelte in Texas abgebrochen und wäre nach Wyoming zurück gegangen, von wo er ja auch gekommen ist. Sie hätten nicht zusammen leben müssen - aber sie hätten sich häufiger sehen können - ich denke, das hätte Ennis sicherlich auch mit gemacht. Nur zusammen leben - das konnte Ennis nicht und ich finde, man kann ihm da keinen Vorwurf machen. Sie lebten in den 60er Jahren in den USA ...

Er hatte zwei Mädchen, für die er zu sorgen hatte, die ihm alles bedeuteten und deren regelmäßigen Besuche ihm wichtig waren. Das konnte er nicht aufgeben - und das spricht für sein Verantwortungsbewusstsein seiner Familie gegenüber. Dieses Gefühl fehlt Jack völlig... deswegen ist er freier - aber er nutzt diese Freiheit nur dazu, sich körperliche Befriedigung bei anderen Männdern zu suchen. Ich denke, mehr als das körperliche war es nicht, denn sonst wäre er letztendlich ja auch mit dem Rancher aus Texas zusammen gezogen. Der Randall war ja mehr als bereit dazu ...

Ich persönlich mag beide Charaktere sehr - und aufgrund gerade ihrer Gegensätzlichkeit wird die Liebe der beiden zueinander so deutlich.

Jack der Wilde, der unbefangene und fröhliche. Jack der Draufgänger, der Mutige und kommunikative.
Ennis der stetige, ruhige, treue, loyale, empfindsame. Einer braucht den anderen. Was der eine nicht hat, bringt der andere in die Beziehung ein.

Ein perfektes Paar eben ...

Jake Gyllenhaal hat in einem Interview übrigens mal gesagt, dass er beim Lesen des Drehbuchs immer das Gefühl hatte, dass Ennis ein empfindsamer und gefühlsbetonter Mensch sei. Ich kann ihm da nur zustimmen.
26.06.2006 00:01 mel ist offline Beiträge von mel suchen Nehmen Sie mel in Ihre Freundesliste auf

Del Mar Del Mar ist männlich
Bullrider


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Das ist Ennis gewiss , das Problem Verbale Unfähigkeit zu präsentieren ohne den Charakter in die gegensätzige Schublade zu schubsen ist bestimmt nicht einfach.
Denn es gibt auch Aktionen wo man denkt das Ennis nicht sehr Verantwortungsbewußt sein kann. Eben zb. in der Szene wo er seine Kinder bei Alma auf der Arbeit abgibt um arbeiten zu fahren....
Und das Jack nicht sonderlich verantwortungsbewußt sein kann scheint klar wenn man bedenkt das man ihm alles aus der Hand nimmt. Er verdient leicht gutes Geld. Seiner Frau ist es egal wo er sich rumtreibt und sein Sohn wird vom Opa erzogen.Seine Familie tut fast so als sei er nicht mal anwesend.

Zumal es Jack auch nicht gereicht hätte in der Nähe von Ennis zu wohnen.
Er hatte eine klare Vision: Mit einem anderen Mann eine Ranch zu eröffnen.
Und anscheinend hatte er das auch um jeden Preis vor.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Del Mar: 26.06.2006 08:06.

26.06.2006 08:03 Del Mar ist offline E-Mail an Del Mar senden Beiträge von Del Mar suchen Nehmen Sie Del Mar in Ihre Freundesliste auf

Kessi Kessi ist weiblich
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Jack Twist-Der Wirbelsturm
Ein Wirbelsturm ist eine dynamische Angelegenheit. In einem Wirbelsturm ist Unruhe und Kraft. Er verändert die Dinge. Doch wenn er das getan hat, läßt seine Kraft nach und er stirbt.

So ist auch Jack Twist ein dynamischer extrovertierter Mensch, kontaktfreudig, offen für alles, ein Träumer der bereit ist für seine Träume zu kämpfen, ein Visionär, der Vorstellungskraft besitzt und der Veränderungen liebt.

Den Werdegang von Jack Twist wie ich ihn mir vorstelle:

Jack war bestimmt schon immer ein lebhafter Mensch mit viel Phantasie. Die Schule ist ihm bestimmt leicht gefallen, er hat schnell gelernt. Leider hat er nicht viel Ausdauer dafür gehabt und viel Lust dazu schon gar nicht. Vermutlich hat er die meiste Zeit aus dem Fenster gesehen und geträumt, was Ärger gegeben hat. Und Ärger hat es meist gegeben. Ich kann mir vorstellen das Jack ne Menge Unfug gemacht hat, vieles nicht bewußt, aber die Dinge sind eben passiert weil er sorglos war und eben nicht so sehr gründlich. Probleme hatte er dabei meist mit seinem zur Gewalttätigkeit neigenden Vater, der ihn nicht verstanden hat. Die Mutter hatte bestimmt mehr Verständnis, hat sich aber gegen ihren Mann nie durchgesetzt, weil sie sich an das patrirachische System das damals galt gehalten hat.
Bestimmt hatte Jack ein paar enge Freunde, die er zu Unfug angestiftet hat, die mitgemacht und ähnlichen Ärger wie Jack bekommen haben. Alleinsein war eindeutig nicht Jacks Ding. Er hat soziale Kontakte gebraucht.
Ansonsten war sein Leben von Träumen, Sehnsüchten und Phantasien bestimmt die ihm sein Leben erträglicher gemacht haben.
Sein größter Traum ist es von zu Hause weg zu kommen und irgendwas aus sich zu machen.
Ein großer Praktiker ist Jack zum Leidwesen seines Vaters nicht gewesen. Das zeigt der Film ganz deutlich. Er bekommt keine Dose auf und schießt meist daneben. Mit gesellschaflichen Dingen kommt er ganz gut klar, nicht zuletzt deshalb weil er Vorstellungsvermögen besitzt. Dieses nutzt er auch dazu um Geschichten zu erzählen bei denen nur die Hälfte wahr ist. Die meisten davon benutzt er als Selbstschutz um nicht enttäuscht zu werden. Denn im Gegensatz zu Ennis, besitzt Jack kein "Schutzschild" dazu ist er zu offen. Und so treffen den sensiblen jungen Mann alle Beleidigungen und Zurückweisungen mit voller Kraft. Doch Jack hat auch die Fähigkeit alles wieder zu vergessen und die Dinge positiv zu sehen.
Die ständigen Zurückweisungen von Ennis hinterlassen jedoch deutliche Spuren und machen aus dem naiven, freundlichen jungen Mann einen verbitterten Zyniker.
04.07.2006 14:25 Kessi ist offline E-Mail an Kessi senden Beiträge von Kessi suchen Nehmen Sie Kessi in Ihre Freundesliste auf

Kessi Kessi ist weiblich
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Warum ist Jack nicht von Texas nach Wyoming gegangen? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das hat er eigentlich gar nicht gewollt. Das hätte er nur für Ennis getan und es wäre ein großes Zugeständnis von ihm gewesen. Er hat von zu Hause weg gewollt. Dort war nur Armut und mit seinem Vater ist er nicht klar gekommen. Der Mann war ein eitler auf sich selbst bezogener Mensch, der seinen Sohn als Konkurenz betrachtet hat. Das Verhältnis der Beiden war denkbar schlecht. Der alte Mann hatte kein gutes Wort für seinen Sohn übrig, er hat wahrscheinlich auch nicht viel von ihm gehalten.
Auf der andern Seite war Jack auch kein Praktiker. Und er hatte wenig Erfahrung mit Rancharbeit.

Die Idee mit der Ranch war auf Ennis zugeschnitten. Erstens wollte Ennis unbedingt eine Ranch weil er gern mit Tieren gearbeitet hat, das war sein Traum. Eine eigenen Ranch zu kaufen, dafür hatte keiner genügend Geld, das war nur eine Spinnerei in jungen Jahren. Ohne Finanzspritze von Jacks Schwiegervater können sie selbst die Ranch von Jacks Vater nicht auf Vordermann bringen, die ernährt wie man sieht schon zwei Personen mehr schlecht als recht. Außerdem hat Jack Ennis nicht aus Wyoming weg bekommen. Der ist nie weiter als um den Henkel der Kaffeetasse gefahren.

Übrigens öffters treffen können wenn Jack in Wyoming gelebt hätte, hätten sie sich auch nicht. Ennis hat ja die restliche Zeit gearbeitet. Und außerhalb der Berge und Wälder war er nicht bereit sich mit Jack zu treffen.
04.07.2006 14:39 Kessi ist offline E-Mail an Kessi senden Beiträge von Kessi suchen Nehmen Sie Kessi in Ihre Freundesliste auf

Gyllen Gyllen ist männlich
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okay, since I identify most closely with Jack, and since I'm already significantly late for work [again], I'll tackle this one:

Jack is open and loving and heart-on-his-sleeve type of guy. He jumps right in and grabs the bull by the horns (no pun) when it comes to whatever aspect of his life he's in. He's a total "fuckup" in that he can't really do anything well. (can't shoot straight, can't rodeo well, can't hold his seat w/ the mare, can't heard sheep, can't play harmonica, etc...) He's earnest and genuine in his emotions - even if he doesn't understand their origination. He is willing to make the first move on Ennis because he is only thinking about the good. He doesn't acknowledge the dangers or the negativity possible with such a union, only that they could make it work and deal with the rest later. Everything will be fine as long as they can be together.

I don't think Jack is a predator, as Gene Shallit so inelegantly put it, but I do believe he was the initiator of a lot of the relationship between him and Ennis. However, you can't rape the willing. If Ennis didn't want him, he coulda/woulda/shoulda slugged him outright, pushed him away, beat the sh*t out of him, etc. Ennis is so bottled up that this relationship would have never happened if it had been up to Ennis to start it.

Jack was lonely and looking for his father's approval. Ennis didn't have a father-figure either. Both boys were missing a male presence in their lives. Does that mean that if your daddy runs off when you're nine that you're going to grow up gay? No! Of course not! But it let both of those 19 yr. old boys bond over the absence of their fathers. AND it let them be receptive to having a good MALE friend because they needed that maleness in their lives. The love that grew between them is a parallel issue. It's separate but runs alongside.

Jack knew that what he had with Ennis was the best thing. A-1. Bar none. Ever. He was the one who worked so hard to try to wear Ennis down and give in. He was willing to work out the details to provide a life for them together. He was the one that was willing to throw away all his past life to be with the one person he loved more than anything in the world. And he withstood rejection after rejection from his soulmate, but he never gave up on him. Even his trips to Mexico and the bit with the ranch hand were all just to keep him going to one day be with Ennis. If Ennis had ever said "NO MORE", I think Jack would have done everything he could to give up the other dalliances.

Jack was always offering himself up to Ennis, heart and soul. And each time Ennis would kick his heart or wound his soul, the hurt Jack felt was immense, but it didn't diminish his love for Ennis one iota. He loved Ennis so completely.

I know people will disagree with [some of] my observations. It's difficult to write this as I found that I was writing about myself and not Jack several times. I'd love to see my Ennis evaluate the film's Ennis....
08.07.2006 17:43 Gyllen ist offline E-Mail an Gyllen senden Beiträge von Gyllen suchen Nehmen Sie Gyllen in Ihre Freundesliste auf

mel mel ist weiblich
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Hello Gyllen,

I agree with every sentence you wrote even though I didn't understand evey single word. I agree, deeply touched and with tears in my eyes.

I'd like to answer you as good as my english allows ...

As I wrote in several other articles in this community, I have great sympathies for both characters Ennis and Jack. But deep in my heart I feel with Ennis in a very personal way.

First of all: Ennis loves Jack. He loves him as much he can love a person. His problem is, that he can't show or express his feelings because of a rigid barrier in his heart and in his soul. That doesn't mean that Ennis is a cold person. Far away !! But he is like a snail. If you touch him - never mind if you touch him in a "good" or "bad" aim - he retreats into his shell. It's a kind of self-protection because he doesn't know how to deal with his own feeling - and with other one's feelings it's even harder for him. Because of this incertitude he always seems to be buttoned up. Sometimes you get the impression, Ennis is a unfriendly man - but he isn't.

He is full of love - for his doughters, for Jack - and in a very specific way for Alma. He would't hurt anyone - not Jack or his daughters or Alma. But he still hurts everyone who loves him because of his disability to show or express emotions.

I think Ennis recognises this whenever he is in contact whith the persons he loves - but he can't overcome his inhibitions. He is willing but he can't.
The only situations when he coul'd come out of his shell is, when he is in a deeply way emotionally touched, when he forgets his fears and when he feels save enough to show what he really feels.

Ennis never had the chance to take a leaf out of someone's book. He has no role model from whom he can learn. It could be a father, a best freiend or a loving mother. Ennis had none of them. He really didn't miss it, because he didn't know that someone like this could exist. He could't learn to handle with "friendship" and feelings in his younger life because he had enough to do to survive.

And than Jack stepped into his life ... Jack - the emotional hurricane. Ennis is fascinated, Ennis is attracted and Jack helps Ennis to feel, to live - to love. Jack let Ennis know, how feelings and love taste. He opens Ennis' world - and Ennis would and could never close it again - and here tragedy begins: Ennis suddenly feels - but he is unable to show and to express. He suddenly loves - but he is unable to show and to express. Ennis is happy - but he is unable to show and express.

His only way to communicate his love and his feelings are little gestures, a shy touch and a shy smile. For him, it's an enormous step - for the rest of his surrounding mostly unrecognised. Ennis doesn't feel frustrated about the ignorance of his surrounding - for him it's normal.
But unknowingly he feels, that Jack (and AlmaJ) understands his little gestures of love and affection.
And therefore both of them are so important in his life - and he can't decide between both of them. And how could he?? He had never lerned to share love, he had never learned to show love in different ways. So concequencely his thinking is black and white, good or bad, God or Evil.

And as feeling like Ennis I would say: Jack, please don't give up. I know, what you do for me, I know how deep ist your love - and please believe me mine is as deep as yours.
Ennis relies on Jack's love. He relies on the regularly meetings where they can be as they are: a loving couple, best friends. And the fact that he relies on it doesn't mean that it's a matter of course for him. It isn't !!! But Jack is his fixed point in his life. He is the one who opened the door to a life fullfilled with love. He would never give it up voluntarily.

He exactly knows, that Jack wants to have "more", but for Ennis it's already "enough" that he can give to him. And he gives Jack SO much - in his way he could give love and affection. With every appointment he has with Jack he disspoints Alma which he would't. With every appointment he has with Jack, he is confrontated with his deepest fears of beeing catched red-handed. With every appointment he has, he is concerned with his feelings and with a kind of love he never feels with other persons in his life - but with a love, that is not "normal", a love that is unpresentable. He doesn't know how to deal with it - but nevertheless he engaged in it. For Ennis it's a big step - for more he needs a lot of time and someone who can, understand his fears and feelings. And he needs someone as a model role.

Gyllen, I don't know if I can explain it exactly. It's very hard in german - even harder in a foreign language - and I'm sure I forgot several aspects that I wanted to point out ...

But Gyllen, if your Ennis' is worth it, don't give up !!!
09.07.2006 12:15 mel ist offline Beiträge von mel suchen Nehmen Sie mel in Ihre Freundesliste auf

Kessi Kessi ist weiblich
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Gyllen
Musste mir jetzt alles von meiner Tochter übersetzten lassen. Hoffe du hast auch jemanden der dir das hier übersetzt, mein Englisch reicht für solche Diskussionen nicht aus.
Finde toll was du über Jack Twist schreibst und kann dir nur zustimmen. Und das in allen Punkten. Das ist so schön geschrieben. Jacks Unfähigkeit in praktischen Dingen, die Suche nach einer Vaterfigur, eben nach ein bischen Wärme und Liebe die er genau wie Ennis so noch nicht kennengelernt hat, seine Naivität und in Gegensatz dazu aber auch sein Mut für die Dinge zu kämpfen die ihm wichtig sind, seine unglaublich große Liebe zu Ennis der er sein ganzes Leben unterordnet. Er leidet so sehr in dem Film und er hätte doch wenigstens ein bischen Glück verdient.
Es heißt das es in jeder Beziehung jemanden gibt, der ein bischen mehr liebt. Und in dieser Beziehung ist es eindeutig Jack.

mel
Das heißt nicht das Ennis Jack nicht liebt. Er liebt Jack auch über alles. Aber seine Liebe reicht nicht aus, um über seinen Schatten zu springen. Und das ist traurig. Es gibt bei Ennis noch so viel anderes was für ihn genausowichtig ist und manchmal sogar wichtiger als Jack. Seine Kinder, sein Wunsch alle Regeln einzuhalten, seine Angst vor dem eigenen Tod. Eigentlich will er ja mit ganzem Herzen das gleiche wie Jack, nämlich für immer mit Jack zusammen sein. Die Ranch von Jacks Eltern ist doch so was für ihn wie der Apfel im Pardies und er will sie er will sie sosehr. Aber er kann nicht und macht sich damit selber unglücklich und alle anderen auch. Und ich bleibe dabei, er wäre tausendmal glücklicher geworden wenn er sich zu Jack bekannt hätte. Denn was hat er denn am Ende für ein Leben. Immer Angst, immer bemüht es allen recht zu machen und doch wird keiner glücklich, immer Sehnsucht nach dem Menschen den er liebt haben der weit weg ist und von dem er nur weiß das er sich genauso nach ihm sehnt wie er selber. So ein Leben mit Leid und Schmerz und Enttäuschung um dann am Ende vor zwei Hemden zu stehen und zu wissen das man das Glück nur als leichte Ahnung erlebt hat. Und spätestens als er schwört weiß er das auch, er weiß das er das Falsche getan hat. Und in diesem Moment des Schwurs bekennt er sich zu Jack. Ich denke das er findet das er das Jack schuldig ist.

Ich bin genau wie Gyllen ein großer Jack Twist Fan. Das liegt daran das ich von jeher immer Menschen bewundert habe, die ihr Leben nicht einfach so hinnehmen. Aber ich habe auch tiefes Mitleid mit Ennis, so wie ich immer Bedauern für Menschen habe, die nicht die Kraft und den Mut haben ihr Leben positiv zu gestallten.

Jacks Leiden ist für mich im ganzen Film unerträglich. Ich leide jedes Mal mit. Aber ich leide auch mit Ennis. Ich wünschte es wäre ihm möglich gewesen sein Leben mit Jack zu leben. Sie wären beide so glücklich geworden.
10.07.2006 00:12 Kessi ist offline E-Mail an Kessi senden Beiträge von Kessi suchen Nehmen Sie Kessi in Ihre Freundesliste auf

mel mel ist weiblich
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Zitat:
Original von Kessi
Das heißt nicht das Ennis Jack nicht liebt. Er liebt Jack auch über alles. Aber seine Liebe reicht nicht aus, um über seinen Schatten zu springen. Und das ist traurig.


Genau das sehe ich anders - ich hoffe, Deine Tochter hat auch meine Antwort übersetzt Augenzwinkern . Ich sehe das so, dass Ennis für seine Verhältnisse sehr viel gibt. Nicht genug für Jack - aber eben so viel, so viel er als Ennis mit seiner Vergangenheit und seiner Unfähigkeit Gefühle auszudrücken und zu leben eben geben konnte. Für ihn war das sehr viel !

Zitat:
Es gibt bei Ennis noch so viel anderes was für ihn genausowichtig ist und manchmal sogar wichtiger als Jack.


Dass ihm Menschen außerhalb von Jack wichtig sind, spricht erst einmal für Ennis, finde ich ... Eben weil er noch andere Menschen liebt, kommt er ja in die Konflikte, die er hat, weil er nie gelernt hat, viele Menschen auf viele unterschiedliche Weisen zu lieben ... Es hat ihm niemand gezeigt, er hatte nie ein Vorbild und insofern hast Du Recht: Ennis und Jack hätten BEIDE ein Vorbild gebraucht, jemanden Drittes, der sie aus diesem unendlich schrecklichen Kreislauf herausholt.

Zitat:
Und ich bleibe dabei, er wäre tausendmal glücklicher geworden wenn er sich zu Jack bekannt hätte. Denn was hat er denn am Ende für ein Leben. Immer Angst, immer bemüht es allen recht zu machen und doch wird keiner glücklich, immer Sehnsucht nach dem Menschen den er liebt haben der weit weg ist und von dem er nur weiß das er sich genauso nach ihm sehnt wie er selber. So ein Leben mit Leid und Schmerz und Enttäuschung um dann am Ende vor zwei Hemden zu stehen und zu wissen das man das Glück nur als leichte Ahnung erlebt hat. Und spätestens als er schwört weiß er das auch, er weiß das er das Falsche getan hat. Und in diesem Moment des Schwurs bekennt er sich zu Jack. Ich denke das er findet das er das Jack schuldig ist.


Definitv JA, JA, JA !!! Das ist das traurige an diesem Film !!!

Zitat:
Jacks Leiden ist für mich im ganzen Film unerträglich. Ich leide jedes Mal mit. Aber ich leide auch mit Ennis. Ich wünschte es wäre ihm möglich gewesen sein Leben mit Jack zu leben. Sie wären beide so glücklich geworden.


Ja, das geht mir auch so. Beide Seiten kann man verstehen und auch wieder nicht. Für beide fühlt man Mitleid, beide möchte man schütteln ob ihrer Unfähigkeit zu kommunizieren, Kompromisse und Lösungen zu finden. Jacks Brachial-Versuch ist genauso falsch wie Ennis' Komplett-Verweigerung. Es kostet: den einen das Leben, den anderen die Zukunft ...
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It was not in Jack's nature or upbringing to make a "healthy" choice that went counter to his feelings, so he would have hung on until hell froze over, always hoping, dreaming, wishing for whatever crumb Ennis tossed his way.
And his personality would have altered, warped, etc. thru the years-just as it did.
IMO, the Last Scene was the mother of all battles; Nov would have been the shit or get off the pot discussion with Ennis. It would have been the ultimatum.
Literarily speaking, Jack didn't have to die, if he quit; the effect would still be one of devastation to Ennis.
Sadly, Jack was ever loyal and committed, so it was up to fate to intervene, and remove Jack from this "unhealthy" scenario, and simultaneously teach Ennis the sad lesson of allowing fear to ruin his life and the lives of those who love him.
10.07.2006 09:22 Gyllen ist offline E-Mail an Gyllen senden Beiträge von Gyllen suchen Nehmen Sie Gyllen in Ihre Freundesliste auf

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